Dienstag, 28. Oktober 2014

42. - 48. Tag

Die Woche verlief wieder relativ normal. Ich hab Montag bis Freitag gearbeitet und Alex Montag, Dienstag, Freitag und Samstag. An Alex freien Tagen hat er sich fleißig nach Autos umgeguckt und hat sich sogar am Freitag mit Daniel einen Wagen angeguckt. Daniel ist ein Mitbewohner von uns, der zu unserem Glück Automechaniker ist. Das Auto war gar nicht so schlecht nur leider ein bisschen teuer für uns und hat sich auch nicht ganz so schön fahren lassen wie gewünscht. Der ganze schnick-schnack der dabei war konnte uns dann leider auch nicht ganz überzeugen. Am Samstag musste Alex ja leider Arbeiten und ich konnte mich gerade mal zum Einkaufen aufrappeln 😁. Dafür gab's am Abend aber Pfannkuchen passend zu Alex Ankunft.  Sonntag wollten wir eigentlich zum Strand und hatten auch die Mooneys gefragt ob sie mitkommen wollen.  Aber erstens hatten sie keine Zeit und was uns dann gehindert hat, ist das als wir aufgestanden sind, es angefangen hat zu regnen -.-  . So ist der Frühling halt. Für den Abend hatten wir uns dann noch einen Autobesichtigungstermin gemacht. Daniel ist wieder mitgekommen und wir haben das Auto unter die Lupe genommen. Nach einer Testfahrt haben wir beschlossen sie Anzurufen wenn wir uns entschieden haben und haben uns verabschiedet. und wem fällt eine halbe Stunde später auf, dass seine Jacke mit Handy, Portemonnaie und Schlüssel noch in dem Auto liegt? Genau! MIR! Daniel war so nett und hat angeboten uns zu deren Haus zu fahren, obwohl wir alle nicht geglaubt hatten, dass sie die Wahrheit gesagt hatten, dass sie 1 Std von uns wegwohnen! Also nach einer Stunde Fahrt haben wir meine Jacke endlich wieder und sehen wie sich ein Gewitter zusammenbraut - also nichts wie los. Aber natürlich genau als wir in einem Waldstück mitten im nirgendwo sind befinden wir uns im Zentrum des Sturms und können nicht weiter fahren, wegen dem heftigen regen. Das Gewitter war so heftig, dass sogar die Jungs ganz froh waren in einem geschlossen Auto zu sitzen. Aber eigentlich wollten wir alle schnell aus diesem Waldstück raus. Irgendwann hatte sich der Regen dann auch beruhigt und wir haben es nach hause geschafft. Zum Dank haben wir für Daniel mitbekocht und konnten sogar noch am selben Abend über dieses Abenteuer lachen.
Oh und wir haben auf der Fahrt unser erstes Känguru gesehen. Neben der Straße. Tot. Aber es zählt.

Shelly

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