Halli hallo,
Wir melden uns doch noch wieder. Tut uns wirklich leid, aber wir arbeiten beide momentan 12 Stunden am Tag und haben da einfach nicht mehr so viel Energie um den Blog zu schreiben. :/
Zurück zum Thema:
Wir haben uns relativ früh morgens von dem schönen Campingplatz in Kenneth River verabschiedet und sind dann erstmal weiter nach Lorne. Eine sehr auf Tourismus ausgelegte Stadt, in der gerade ein Triathlon (hier Rundern, Laufen, Radeln) stattfand. Die Atmosphäre war dementsprechend gut und wir haben alles schön zu Fuß erkundet, leider aber kein einziges Foto geschossen.
Dann gings weiter auf der Great Ocean Road und bis zu deren Ende, welches durch ein Tor sichtbar gemacht wurde. Diese wunderbare Küstenstrecke wurde übrigens im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg erbaut.
Danach sind wir weiter nach Torquay, wo wir durch eine kleines Surf-outfitter Dorf laufen konnten. Das wäre ein wirklich cool gestaltetes Shoppingcentre, wo wir all die schönen Klamotten gesehen haben die wir uns nicht kaufen können. :D
Bei einsetzendem Regen sind wir wieder ins Auto gehüpft und weiter nach Geelong.
Das war dann auch seit längerem die erste ernsthafte Stadt die wir erblickten. Vor Ort sind wir dann direkt in die Touriinfo und haben uns Ideen für einen kurzen Trip geholt. Der Hafen war wirklich hübsch! Besonderheit in Geelong sind lebensgroße Figuren die aus Treibholz geschnitzt wurden und irgendwie an jeder Ecke zu finden sind. :)
Unser halt für die Nacht war dann ein Truckerrastplatz der eine Tankstelle+Fastfood-Restaurant etc. hatte. Auf dem Weg dorthin holten wir uns beim Aldi noch einen Schokomann (Made in Germany :'D ), denn es war Nikolaus.
Während wir dann unser Auto umpackten kamen noch ein paar andere bekloppte Backpacker an, die da gleich ihr kleines Zelt aufschlugen. Einer von denen kam, wie irgendwie fast zu erwarten, auch aus Deutschland, und so haben wir zusammen Nikolaus gefeiert und ein paar Ideen ausgetauscht. Das Wetter war nur leider so mies, dass sich dann jeder irgendwann in sein Nachtlager zurückziehen musste. :D
Am nächsten morgen ging es dann endlich nach Melbourne rein. Die Stadt wirkte schon vom ersten Eindruck her echt cool und so sollte es auch bleiben! Beim Hostel angekommen, war dann alles erstmal ein bisschen nervig, da wir unser Auto da erst nicht parken und so auch noch nicht mit unseren Klamotten einchecken konnten. Aber gut, wir waren dann ja erstmal da. Am ersten Abend hatte ich dann von der Jobagentur über die ich in Adelaide gearbeitet hatte schon ein Angebot bekommen. Wieder beim selben Umzugsunternehemen aber dieses mal mit einem bunt gemischten Einsatzfeld. Da wir wegen meiner Arbeit in Melbourne gar keine so langen Erkundungstage gemacht haben, fasse ich alles einfach ein bischen zusammen.
Am ersten Tag hatte ich noch frei und wir sind mit unseren Fahrrädern in die Innenstadt (ca. 20min) und waren mal wieder froh die rostigen Dinger immer noch im Schlepptau zu haben. :)
Melbourne hat uns als erste Stadt hier so richtig umgehauen, da hier viele super moderne und schön gestaltete sowie alte aber gut instand gehaltene Gebäude vereint sind und zudem noch sauber ist. Außerdem sind auch die ganzen öffentlichen Verkehrsmittel cool dekoriert. :D
Unser Startpunkt in der City war erstmal der Federation Square mit den coolen Fassaden der Artgalery und der alten Flinders Street Station. Es ist schwer die Stadt wirklich so zu beschreiben wie wir sie erlebt haben... aber ich glaube besonders toll war einfach wie belebt alles war...und Melbourne hat ein bisschen was von London, nur das öfter die Sonne scheint. :D
Wir sind dann einfach zu Fuß durch die kleinen Sträßchen und Arkaden gelaufen die voller netter Restaurants und einmaligen Läden sind.
Zurück im Hostel haben wir dann noch den Stadtteil St.Kilda ein bisschen erkundet. Eine wirkliche schöne Ecke die recht voll mit Backpackern ist. :D Bei einsetzender Dunkelheit gab es am Hafen auch noch einige kleine Pinguine zu sehen. Allerdings wurden die Fotos nicht so gut, da um die Tiere zu schützen kein Blitz verwendet werden darf. Wir Standen dann mit etlichen anderen Besuchern auf einem Steg und die Pinguine sind unter uns hergewatschelt und in ihren Höhlen verschwunden. Als dann die meisten Besucher weg waren haben wir auch noch ein niedliches Pinguin-Pärchen auf dem Steg entdeckt. Das war dann jedenfalls ein gelungener Abend, nach dem wir uns müde ins Bett schmeißen konnten. Es ist sehr wichtig, dass man wirklich müde ist, denn sonst schläft man in so einem Mehrbettzimmer niemals ein. :D
Dann habe ich an dem oder am nächsten Tag, einen Anruf von meiner Agentur bekommen (so um 23:00 Uhr) und wurde gefragt ob ich am nächsten Morgen um 6:00 beim Depot von Grace Removals im Stadtteil Hallam vorstellig werden könnte. Das war natürlich blöd weil ich wenig Schlaf bekam, denn es dauerte vom Hostel fast eine Stunde mit dem Auto dahin... und man pennt im Hostel natürlich auch gaaanz toll. ;)
Shelly ist mit mir aufgestanden, um mich zu dem Depot zu fahren, aber auf dem Rückweg was Dr Akku ihres Handys alle und sie musste ohne Navigation zurückfinden - In einer Stadt die so riesig ist und die man kaum kennt keine leichte Aufgabe. Zudem waren es so früh das Shelly erst mal einen geöffneten laden ausfindig machen musste, bei dem sie nach dem Weg fragen konnte. Als sie dann endlich eine Karte in einem Zeitschriftengeschäft gefunden hatte, war sie echt erstaunt, da sich nur hätte auf der Straße weiterfahren müssen, um zum hostel zurückzukommen.
Am ersten Tag habe ich aber gleich 12Stunden gearbeitet und die restliche Woche dann an jeden Tag was zu tun gehabt. Mal für das domestic- und mal fürs business-department; Will meinen mal Haushalte und mal Umzüge von Firmen. Bei der Arbeit habe ich viele Australier, aber auch einige andere Backpacker oder Studenten aus aller Welt (2Briten,einen Texaner, 3 Inder, 2 Kenianer und einen Vietnamesen) kennengelernt. Das witzige war dann, das ich bei verschiedenen Aufträgen mal Leute wiedergesehen habe. :)
Mit den Leuten von Grace bin ich dann ziemlich oft im Truck durch Melbourne gegurkt, was cool war, weil ich die Stadt so auf eine recht eigenartige Weise erleben konnte. Außerdem habe ich auch Geld verdient wenn wir gerade einfach nur im Stau standen. :D aber dafür habe ich dann die meisten Tage über zehn Stunden gearbeitet, und der Job ist auch echt nicht ohne...
Manchmal konnte ich auch mit dem Rad zur Arbeit, da einige der Aufträge in der City waren. Danach konnte ich mich dort dann gleich mit Shelly treffen. :) Wir haben dann im botanischen Garten gechillt, den Queen Victoria Market besucht, sind zum einzigen und ersten H&M in Australien gegangen (wo Shelly sich einen Pulli gekauft hat :D ) , haben eine Rundfahrt mit der freien CityCircelTram gemacht und sind mal wieder Essen gegangen.
Außerdem war in Melbourne auch alles sehr weihnachtlich dekoriert, aber da es kochend heiß war, konnten wir dieses Winterwunderland nicht ganz ernst nehmen. ;)
Shelly hat uns schon innerhalb der ersten Woche unseren nächsten Job organisiert. Auf einem Jahrmarkt auf Phillip Island. :D
Am Wochenende sind wir dann in die Artgalery, die wirklich cool war. Ich fand das bunte Känguru ganz toll... auch wenn das wohl in der Kinderabteilung war. :'D
Während der Zeit in St.Kilda sind wir auch ein paar mal zum Strand, was uns dann schon ziemlich australisch vorkam.
In der zweiten Woche sind wir dann in ein Zimmer gezogen, dass wir bei AirB&B gefunden hatten. Das war günstiger als das Hostel und wir konnten ruhiger schlafen. :)
Ich habe weiter gejobbt und bin dabei dann auch mal mit dem Zug gefahren (ca. 2Stdn Fahrzeit), in dem ich mein Fahrrad mitnehmen konnte. :D
Shelly hat den Leuten beim Jahrmarkt noch einen Besuch abgestattet um alles zu klären. :) Die Strecke dahin dauerte im Auto über zwei Stunden!
In der gesamten Zeit habe ich in einem Gebäude der Regierung, im Büro der Make a Wish Foundation und für General Electronics Umzüge machen dürfen.
Mit dem Rad habe ich mich einmal auch total verfahren und kam auf einmal in einer Ecke an wo alles aussah wie in Spanien. Da Stand sogar ein Bulli mit diesem Stier und einer Catalunien-Flagge drauf. Da kam ich mir ziemlich bescheuert vor. :D
Eine lange Fahrt hatte ich dann auch an meinem letzten Arbeitstag nach Geelong. War aber wirklich ein guter Tag mit meinem Kollegen Ross. Einer der wenigen die einfach mit mir gelabert haben und sich Mühe gegeben hat mich zu verstehen. So macht es dann echt Spaß auf English zu quatschen. :)
Am letzten Tag haben wir uns dann noch ein 6-Mann-Zelt gekauft, denn nächste Station war der Jahrmarkt auf Phillip Island, wo wir für vier Wochen campen werden.
0.O
Dann gings weiter auf der Great Ocean Road und bis zu deren Ende, welches durch ein Tor sichtbar gemacht wurde. Diese wunderbare Küstenstrecke wurde übrigens im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg erbaut.
Danach sind wir weiter nach Torquay, wo wir durch eine kleines Surf-outfitter Dorf laufen konnten. Das wäre ein wirklich cool gestaltetes Shoppingcentre, wo wir all die schönen Klamotten gesehen haben die wir uns nicht kaufen können. :D
Bei einsetzendem Regen sind wir wieder ins Auto gehüpft und weiter nach Geelong.
Das war dann auch seit längerem die erste ernsthafte Stadt die wir erblickten. Vor Ort sind wir dann direkt in die Touriinfo und haben uns Ideen für einen kurzen Trip geholt. Der Hafen war wirklich hübsch! Besonderheit in Geelong sind lebensgroße Figuren die aus Treibholz geschnitzt wurden und irgendwie an jeder Ecke zu finden sind. :)
Unser halt für die Nacht war dann ein Truckerrastplatz der eine Tankstelle+Fastfood-Restaurant etc. hatte. Auf dem Weg dorthin holten wir uns beim Aldi noch einen Schokomann (Made in Germany :'D ), denn es war Nikolaus.
Während wir dann unser Auto umpackten kamen noch ein paar andere bekloppte Backpacker an, die da gleich ihr kleines Zelt aufschlugen. Einer von denen kam, wie irgendwie fast zu erwarten, auch aus Deutschland, und so haben wir zusammen Nikolaus gefeiert und ein paar Ideen ausgetauscht. Das Wetter war nur leider so mies, dass sich dann jeder irgendwann in sein Nachtlager zurückziehen musste. :D
Am nächsten morgen ging es dann endlich nach Melbourne rein. Die Stadt wirkte schon vom ersten Eindruck her echt cool und so sollte es auch bleiben! Beim Hostel angekommen, war dann alles erstmal ein bisschen nervig, da wir unser Auto da erst nicht parken und so auch noch nicht mit unseren Klamotten einchecken konnten. Aber gut, wir waren dann ja erstmal da. Am ersten Abend hatte ich dann von der Jobagentur über die ich in Adelaide gearbeitet hatte schon ein Angebot bekommen. Wieder beim selben Umzugsunternehemen aber dieses mal mit einem bunt gemischten Einsatzfeld. Da wir wegen meiner Arbeit in Melbourne gar keine so langen Erkundungstage gemacht haben, fasse ich alles einfach ein bischen zusammen.
Am ersten Tag hatte ich noch frei und wir sind mit unseren Fahrrädern in die Innenstadt (ca. 20min) und waren mal wieder froh die rostigen Dinger immer noch im Schlepptau zu haben. :)
Melbourne hat uns als erste Stadt hier so richtig umgehauen, da hier viele super moderne und schön gestaltete sowie alte aber gut instand gehaltene Gebäude vereint sind und zudem noch sauber ist. Außerdem sind auch die ganzen öffentlichen Verkehrsmittel cool dekoriert. :D
Unser Startpunkt in der City war erstmal der Federation Square mit den coolen Fassaden der Artgalery und der alten Flinders Street Station. Es ist schwer die Stadt wirklich so zu beschreiben wie wir sie erlebt haben... aber ich glaube besonders toll war einfach wie belebt alles war...und Melbourne hat ein bisschen was von London, nur das öfter die Sonne scheint. :D
Wir sind dann einfach zu Fuß durch die kleinen Sträßchen und Arkaden gelaufen die voller netter Restaurants und einmaligen Läden sind.
Zurück im Hostel haben wir dann noch den Stadtteil St.Kilda ein bisschen erkundet. Eine wirkliche schöne Ecke die recht voll mit Backpackern ist. :D Bei einsetzender Dunkelheit gab es am Hafen auch noch einige kleine Pinguine zu sehen. Allerdings wurden die Fotos nicht so gut, da um die Tiere zu schützen kein Blitz verwendet werden darf. Wir Standen dann mit etlichen anderen Besuchern auf einem Steg und die Pinguine sind unter uns hergewatschelt und in ihren Höhlen verschwunden. Als dann die meisten Besucher weg waren haben wir auch noch ein niedliches Pinguin-Pärchen auf dem Steg entdeckt. Das war dann jedenfalls ein gelungener Abend, nach dem wir uns müde ins Bett schmeißen konnten. Es ist sehr wichtig, dass man wirklich müde ist, denn sonst schläft man in so einem Mehrbettzimmer niemals ein. :D
Dann habe ich an dem oder am nächsten Tag, einen Anruf von meiner Agentur bekommen (so um 23:00 Uhr) und wurde gefragt ob ich am nächsten Morgen um 6:00 beim Depot von Grace Removals im Stadtteil Hallam vorstellig werden könnte. Das war natürlich blöd weil ich wenig Schlaf bekam, denn es dauerte vom Hostel fast eine Stunde mit dem Auto dahin... und man pennt im Hostel natürlich auch gaaanz toll. ;)
Shelly ist mit mir aufgestanden, um mich zu dem Depot zu fahren, aber auf dem Rückweg was Dr Akku ihres Handys alle und sie musste ohne Navigation zurückfinden - In einer Stadt die so riesig ist und die man kaum kennt keine leichte Aufgabe. Zudem waren es so früh das Shelly erst mal einen geöffneten laden ausfindig machen musste, bei dem sie nach dem Weg fragen konnte. Als sie dann endlich eine Karte in einem Zeitschriftengeschäft gefunden hatte, war sie echt erstaunt, da sich nur hätte auf der Straße weiterfahren müssen, um zum hostel zurückzukommen.
Am ersten Tag habe ich aber gleich 12Stunden gearbeitet und die restliche Woche dann an jeden Tag was zu tun gehabt. Mal für das domestic- und mal fürs business-department; Will meinen mal Haushalte und mal Umzüge von Firmen. Bei der Arbeit habe ich viele Australier, aber auch einige andere Backpacker oder Studenten aus aller Welt (2Briten,einen Texaner, 3 Inder, 2 Kenianer und einen Vietnamesen) kennengelernt. Das witzige war dann, das ich bei verschiedenen Aufträgen mal Leute wiedergesehen habe. :)
Mit den Leuten von Grace bin ich dann ziemlich oft im Truck durch Melbourne gegurkt, was cool war, weil ich die Stadt so auf eine recht eigenartige Weise erleben konnte. Außerdem habe ich auch Geld verdient wenn wir gerade einfach nur im Stau standen. :D aber dafür habe ich dann die meisten Tage über zehn Stunden gearbeitet, und der Job ist auch echt nicht ohne...
Manchmal konnte ich auch mit dem Rad zur Arbeit, da einige der Aufträge in der City waren. Danach konnte ich mich dort dann gleich mit Shelly treffen. :) Wir haben dann im botanischen Garten gechillt, den Queen Victoria Market besucht, sind zum einzigen und ersten H&M in Australien gegangen (wo Shelly sich einen Pulli gekauft hat :D ) , haben eine Rundfahrt mit der freien CityCircelTram gemacht und sind mal wieder Essen gegangen.
Außerdem war in Melbourne auch alles sehr weihnachtlich dekoriert, aber da es kochend heiß war, konnten wir dieses Winterwunderland nicht ganz ernst nehmen. ;)
Shelly hat uns schon innerhalb der ersten Woche unseren nächsten Job organisiert. Auf einem Jahrmarkt auf Phillip Island. :D
Am Wochenende sind wir dann in die Artgalery, die wirklich cool war. Ich fand das bunte Känguru ganz toll... auch wenn das wohl in der Kinderabteilung war. :'D
Während der Zeit in St.Kilda sind wir auch ein paar mal zum Strand, was uns dann schon ziemlich australisch vorkam.
In der zweiten Woche sind wir dann in ein Zimmer gezogen, dass wir bei AirB&B gefunden hatten. Das war günstiger als das Hostel und wir konnten ruhiger schlafen. :)
Ich habe weiter gejobbt und bin dabei dann auch mal mit dem Zug gefahren (ca. 2Stdn Fahrzeit), in dem ich mein Fahrrad mitnehmen konnte. :D
Shelly hat den Leuten beim Jahrmarkt noch einen Besuch abgestattet um alles zu klären. :) Die Strecke dahin dauerte im Auto über zwei Stunden!
In der gesamten Zeit habe ich in einem Gebäude der Regierung, im Büro der Make a Wish Foundation und für General Electronics Umzüge machen dürfen.
Mit dem Rad habe ich mich einmal auch total verfahren und kam auf einmal in einer Ecke an wo alles aussah wie in Spanien. Da Stand sogar ein Bulli mit diesem Stier und einer Catalunien-Flagge drauf. Da kam ich mir ziemlich bescheuert vor. :D
Eine lange Fahrt hatte ich dann auch an meinem letzten Arbeitstag nach Geelong. War aber wirklich ein guter Tag mit meinem Kollegen Ross. Einer der wenigen die einfach mit mir gelabert haben und sich Mühe gegeben hat mich zu verstehen. So macht es dann echt Spaß auf English zu quatschen. :)
Am letzten Tag haben wir uns dann noch ein 6-Mann-Zelt gekauft, denn nächste Station war der Jahrmarkt auf Phillip Island, wo wir für vier Wochen campen werden.
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