Als es am naechsten Tag aus Ravenshoe rausging hat es einige Zeit gedauert, bis wir gemerkt haben, dass es ins Outback geht. Die Landschaft war noch sehr lange sehr gruen und es gab immer mal wieder ganz kleine Orte zum Tanken. Der wechsel kam auch ganz unbemerkt, da es einfach immer und immer weniger Baeume in der Landschaft gab.
Wirklich bemerkt, dass wir die Zivilisation verlassen, haben wir erst, als sich die super ausgebaute Strasse auf einmal verengt hat zu einer Spur nicht gerader toller Starsse und umgeben von Kies.
nach ein paar Kilometern auf so einer Strasse, wurde die Strasse wieder total neu und zweispurig. Dies hat sich dann immer weider, ganz willkuerlich abgewechselt. Nach ungefaehr 600km kamen wir dann zu dem Schild nach Normanton.
Wir dachten wir haetten es dann wieder in einen Ort geschafft, dass dieser aber kleiner als Malbergen ist, damit hatten wir nicht gerechnet. Obwohl er kleiner als Malbergen ist, gab es 3 Tankstellen und einen kleinen "Supermarkt". Wir waren nur so froh, dass wir uns mit Essen eingedeckt hatten, denn bei den Preisen mussten wir wirklich schlucken.
Bei den Benzinpreisen wurde uns auch ganz anders, aber uns war klar, dass wir damit wohl den restlichen Outback Weg rechnen muessen.
In Normanten gibt es zwar nichts, aber es gibt einen wirklich guten Campingplatz, der auch nicht zu teuer war. Dieser Campingplatz hatte alles was wir brauchten und sogar einen 20m langen Pool. Bei der Hitze kam der uns auch wirklich gelegen. Wir haben uns dann auch bald fertig gemacht um am naechsten Tag bereit zu sein, wieder den Tag im Auto zu sitzten.
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